Startseite
  Über...
  Archiv
  Wissenswertes
  Bilder
  perfekter Tag
  Referat
  Liedtexte
  Links
  Gedichte von bekannten Dichtern
  Frankreich-Infos
  Gedanken/Gedichte
  Sprüche
  Sternzeichen Widder
  Leute
  Test
  Gästebuch
  Kontakt

   coole seite
   Myspace-Seite von mir
   französische Freundesseite

http://myblog.de/petitetina

Gratis bloggen bei
myblog.de





Stern

Blick in den Himmel der Nacht
Nichts als Dunkelheit?
Doch ein kleiner Stern über jeden von uns wacht.
Man muss ihn nur finden,
und er kann leicht wieder verschwinden
im Sternenmeer.
Jede Nacht leuchtet dein Stern am Himmel gerne
er ist für dich da, aus der Ferne.
Wendest du dich aber von ihm ab,
wirst du ihn verlieren,
und sehen in der Tiefe der Nacht beim Stieren
Nichts als Dunkelheit!


Ist der Sinn des Lebens nicht einfach nur der, dass man die Zeit absitzt bis es vorbei is, so wie bei ungeliebten Fächern in der Schule?


Plitsch Platsch
Das Leben plätschert dahin
Und ich mittendrin.
Die Zeit vergeht im Alltag rasend.
Gibt es Sachen, an die man sich in ferner Zukunft wird erinnern?
Oder plätschert alles dahin
Und macht keinen Sinn.
Irgendwann wird man es wissen
Spätestens wenn man liegt im Kissen
Und hat aufgehört zu atmen.


Ich wünschte ich wär noch ein ganz kleines Mädchen, dann würd ich ach net beim Lesen von nem Gedichtband so sentimental werden und nen ganzen Mittag rumheulen bis ich keine Luft mehr bekomm und auf mein Bett einschlagen. Dieser Gedichtband hat mich wohl zu sehr angesprochen- mittlerweile hab ich Kopfweh vom vielen Aufregen das macht einen noch krank. Ein kleines Mädchen hätte ach net weniger geheult aber es hätte geheult weil sein Eis runtergefallen is oderso un net wenn es en Buch mit Gedichten liest. Aber noch kränker ist es sein verhalten krank zu finden. Warum zerpflücken Menschen immer alles so und wollen alles untersuchen, kleine Mädchen machen sich wohl net so kranke Gedanken…

kennst du das gefühl, wenn du auch nach langem pro und contra zu keiner synthese kommst? nach ewigem abwägen stellst du fest, dass man doch nichts machen kann und egal, was man macht, falsch ist. Fragt man andere, meinen die , man macht sich zu viele gedanken und man selbst sei der, der die sache so kompliziert mache.es sei doch alles in ordnung so wie es sei im moment, doch man selbst spürt und weiß dass man es selbst nicht in ordnung findet.um darüber zu reden ist der kloß im hals vielleicht mal wieder zu groß und hinterher ärgert man sich. ist doch immer das selbe.und man ist wohl auch der einzige, der sich gedanken macht, andere tun das nicht und sind wohl weitaus zufriedener als man selbst.man selbst kann auch das verhalten anderer nicht interpretieren, sobald man eine interpretation preis gibt, heißt es wieder, man sehe doch eh nur gespenster.man ist verwirrt und weiß nicht mehr wie es weitergehen soll, egal was man tut, es ist sowieso falsch und macht die sache noch komplizierter und verkackter. tut man also am besten gar nix?andere machen ja auch nix.aber dann macht keiner was, ist das wohl das beste? man selbst findet, dass das nie das beste sein kann aber es ist alles so verdammt schwer...




Der Wunschsommer:
heiß, Open Airs besuchen, viel Zeit im Freien verbringen, kein Schulstress mehr, frei sein von negativen Gedanken, Spaß haben im Freien.
Doch was ist?
kalt und windig
gerade allein im Bett
Wann wirds mal wieder richtig Sommer?

Frühling

Vögel zwitschern angenehm
oder krächzen zu laut.
Die Sonne strahlt belebend
oder brennt zu heiß herab.
Menschen können das Leben
mit neuen Augen sehen,
die aufgeblühte natur erleben,
aus ihr Kraft schöpfen, nach etwas streben
Menschen können das Leben
pessimistisch sehen,
sich nicht an der Umwelt erfreuen
-stets mit sich selbst beschäftigt-
und es bereuen.
Sie sitzen ihr Leben lang die Zeit ab
merken, mit ihnen geht es bergab.
Der Frühling haucht neues Leben
lass uns danach streben,
es wahrzunehmen und zu genießen!


Herbst
Letzten Hut verlor ich meinen Herbst,
ich findete lange ehe ich ihn suchte.
Da hauste ich an ein Kam,
lochte durch ein Guck
und sah drei Stühle auf ihren Herren
die Karteten Spiele.
Ich trat ein, nahm meinen Kopf vom Hut
und sagte "Gute Herren, mein Tag!".
Da lachten sie an zu fingen bis ihnen der Platz bauchte.
Als das Telebimmel fonte, bin ich die Rannte runtergetreppt
und gegen die Bums getürt.
Da hörte ich die Zwitschlein vögeln.
wie sie asten von Hüpf zu Hüpf.

Das Glück
Glücklich im Gras liegen
mit seiner großen Liebe.
Friedlich den Klängen der Natur lauschen,
die Gegenwart wahrnehmen
mit allen Sinnen
keine Hektik der modernen Welt
keine Befehle und Vorschreibungen
kein Erfolgsdruck
keine Lügen.
Einfach nur leben,
spüren, dass man lebt
und lieben.
Das ist das wahre Glück.


Der Fels
Ein schwerer Felsbrocken
drückt dich zu Boden.
Du trägst ihn geduldig mit dir herum.
Versuche, dich zu befreien, scheitern.

Doch einige Male gelingt die Befreiung
und du schwebst glücklich umher
um später wieder vom rießigen Brocken
zu Boden gedrückt zu werden.


Abschied
Äste wiegen im Wind
hin und her
einst Schattenspender
vor der heißen Sommersonne.
Erinnerungen verblassen
zu einem grau-weiß
des Himmels,
der einst hellblau erstrahlte.
Letzte Sonnenstrahlen dringen
durch das Wolkenmeer
zum Abschied
in die dunkle Jahreszeit.



Alter Eisenbahnwaggon
auf dem Abstellgleis.
Hörst du, wie er ruft?
Früher: gewollt und geliebt,
glücklich und fuhr durch die weite Welt.
Doch dann: Man hatte keine Lust mehr auf ihn,
wollte ihn nicht mehr sehen.
Abstellgleis.
Verlassen, traurig, abgestellt.
Die Zukunft des Eisenbahnwaggons?
Andere, vielleicht schönere Eisenbahnwaggons
an seiner stelle
vorbei fahren sehen.



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung