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Insgesamt hat das „französische Mutterland” in Europa eine Fläche von 543.965 km². Frankreichs Landschaftsbild prägen überwiegend Ebenen oder sanfte Hügel im Norden und Westen. Der Rest ist gebirgig, Hauptgebirge sind die Pyrenäen im Südwesten, das Zentralmassiv und die Alpen im Südosten. Der höchste Berg Frankreichs und höchster Berg der Alpen ist der Mont Blanc (4.808 Meter). Aufgrund seiner Form wird Frankreich auch als l'Hexagone (Sechseck) bezeichnet.

Mit Abstand wichtigste und größte Stadt in Frankreich ist die Hauptstadt Paris mit rund 12 Millionen Einwohnern in der Agglomeration (Region Île-de-France). Die Großräume um Marseille, Lille und Lyon haben ebenfalls mehr als eine Million Einwohner.
Größte Städte
(Einwohner März 1999)

Paris - 2.125.246
Marseille - 808.050
Lyon - 445.452
Toulouse - 390.350
Nizza - 342.738
Nantes - 270.251
Straßburg - 264.115
Montpellier - 225.392
Bordeaux - 215.363
Rennes - 206.229

Mittelmeerküste des Languedoc-Roussillon

Die Mittelmeerküste des Languedoc-Roussillon unterteilt sich in eine 200 km lange Sandküste und eine 30 km lange Felsenküste.

Die Sandküste erstreckt sich von Aigues-Mortes über bekannte Badeorte wie Agde, Gruissan, Leucate bis nach Le Racou-Plage. Entlang der gesamten Küste findet man einen bis zu 200m breiten, feinkörnigen Sandstrand.

Den Ausläufern der Pyrenäen verdankt der südlichste Teil des Roussillon seine abwechslungsreiche Felsenküste - Côte Vermeille (rote Küste). In ihren Buchten mit Kiesstränden findet man die wunderschönen Städtchen Colliure, Port-Vendres und Banyuls-sur-Mer.

Wer seinen Schwerpunkt im Urlaub auf Sonne, Strand und Meer legen möchte, findet in den seit den sechziger Jahren entstandenen und stets weiter ausgebauten Badeorten des Languedoc-Roussillon die idealen Voraussetzungen.

Klima:
Frankreich liegt in Westeuropa zwischen dem 41. und dem 52. nördlichen Breitengrad. Es zählt klimatisch zum gemäßigten Kontinentalklima. Warme und feuchte Luftmassen vom Atlantik schwächen die Temperaturunterschiede zwischen Sommer und Winter ab. Bei einer durchschnittlichen Jahrestemperatur von 11° C herrschen im Winter Temperaturen von 1-2° C und im Sommer Temperaturen von 18-19° C vor.
Das Zentralmassiv verhindert die Ausbreitung der warmen Luftmassen vom Atlantik her und dadurch ist das Kontinentalklima im Osten des Landes stärker ausgeprägt. Die Temperaturunterschiede sind größer, Gewitter und starker Regen können sich mehr behaupten.
In der Bretagne, der Normandie und in Poitou-Charentes ist das Seeklima bestimmend. Die Temperaturen sind deutlich konstanter, dadurch sind die Winter milder und die Sommer etwas frischer. Die Niederschläge fallen häufig und regelmäßig, Gewitter sind selten, Wolken und Aufheiterungen sind in ständigem Wechsel.
In der Provence, im Languedoc-Roussillon und auf Korsika ist das Mittelmeerklima bestimmend. Die Luftmassen vom Mittelmeer bringen deutlich weniger Feuchtigkeit als vom Atlantik. So sind die Sommer im Mittelmeerraum heiß und trocken, im Winter dagegen sind plötzliche und starke Regenfälle häufig. Starke Winde wie der Mistral, der Polarluft über das Rhônetal bis zum Mittelmeer bringt, sorgen für zeitweise Abkühlung.


Natürlich unterscheidet sich das Klima in den Gebirgen deutlich von dem Klima im Flachland. Es weist deutlich mehr Feuchtigkeit und kühlere Temperaturen auf. Die Hochgebirge sind fast 6 Monate lang von Schnee bedeckt.



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