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Fleisch
Fleisch sind nach der Definition in den Leitsätzen für Fleisch und Fleischerzeugnisse „alle Teile von geschlachteten oder erlegten warmblütigen Tieren, die zum Genuß für Menschen bestimmt sind“. Nach dieser Definition fallen z. B. auch Knochen und Innereien unter den Begriff „Fleisch“.

Das Fleisch bzw. Geflügelfleisch muss vorher nach fleisch- bzw. geflügelfleischhygienischen Vorschriften untersucht und als tauglich zum menschlichen Genuss beurteilt werden.

Fleisch ist nicht nur ein Nahrungsmittel für Menschen, sondern auch für bestimmte Tierarten (Fleischfresser). Seit Jahrtausenden werden Tiere von Menschen geschlachtet oder gejagt; hierdurch entstehen – evtl. nach Veredelung (d. h. Verarbeitung) – Fleischprodukte.

Die Fasern des Fleisches können längs, quer oder gekreuzt verlaufen, wobei der „gekreuzte Verlauf“, aufgrund der geringen Faserabstände das Fleisch am zartesten macht. Längsfasern stattdessen machen das Fleisch zäh.

Bei der gewerbsmäßigen Herstellung von Fleischerzeugnissen ist „Fleisch“ „nur Skelettmuskulatur mit anhaftendem oder eingelagertem Fett- und Bindegewebe sowie eingelagerten Lymphknoten, Nerven, Gefäßen und Schweinespeicheldrüsen“. Bei einigen Fleischerzeugnissen schließt „Fleisch“ auch einen gewissen Anteil an eingewachsenen Knochen und Knorpeln ein, bei „Schweinefleisch“ auch die Schwarte.

In der Kochkunst wird zwischen rotem und weißem Fleisch unterschieden, allerdings gibt es keine verbindliche Einteilung. Der Farbunterschied ergibt sich vorwiegend aus einem unterschiedlichen Gehalt an Myoglobin, einem Derivat des Hämoglobins. Dies ist für den Sauerstofftransport innerhalb des Muskels, vor allem zu den Muskelzellen (Sarkomeren), zuständig. Durch Hitze wird das Myoglobin zum so genannten Met-Myoglobin denaturiert, wodurch gebratenes oder gekochtes Fleisch einen eher gräulichen bis graubraunen Farbton annimmt.
In anderen Kulturkreisen wird unter Anderem auch das Fleisch folgender Tiere verzehrt:

Affen - auch als Bushmeat bekannt
Hunde - in Korea oder China
Katzen
Meerschweinchen - in Südamerika
Känguru - in Australien
Alligatoren
Schildkröten
Schlangen
Heuschrecken und andere Insekten
Spinnen




Kotzen

.

Kotze ist eine breiige Masse ,die aus unverdauten oder teilweise verdauten Nahrungsmitteln des Menschen besteht. Sie gelangt dabei einfach über den oralen Weg ins Freie. Kotzen ist meistens sehr unangenehm. Vor allen Dingen dieser typische bitter - säuerliche Geruch macht Kotze nicht sehr beliebt. Meistens ist der Kotzer sehr erstaunt ,was da so alles im Kotzfleck an voher gegessenen rumliegt, weil es beim essen noch anders aussah. Prinzipiell unterscheidet man zwei Ursachen ,die zum kotzen führen. Zum einen durch ekeln und zum anderen durch Probleme mit der Verdauung. Kurios ist ,daß sich viele Menschen vom Anblick und Geruch von Kotze angeregt fühlen, selber kotzen zu gehen. Für Gebissträger kann es gefährlich sein auf einen schon vorhandenen Kotzfleck rüberzukotzen, denn sollte dabei das Gebiss in den aufgekotzten Haufen fallen, kann es problematisch beim anpassen des Gebisses werden , zumal sich ja noch mehr Gebisse in der stinkenden Masse befinden können. Manchmal kann kotzen auch traurig machen, wenn man das gerade noch so genossene Essen wiederhergeben muß. In diesem Fall ist es angebracht auf seinen eigenen Teller zu kotzen um anschließend die besten Stücke nocheinmal zu geniessen. Die meiste Kotze landet im Klo oder in dafür vorgesehende Kotztüten. Interessant wird es schon eher wenn man in überfüllten Verkehrsmitteln , im Taxi oder auf Designermöbel bei Ikea kotzt. Da ist man meistens nicht der einzige .Ein anderer kultureller Höhepunkt dürfte das Kotzeraten sein . Jeder kotzt nebeneinander und dann wird mittels riechen, fühlen und schmecken ermittelt was der andere gegessen hat. Das macht Spaß und auch satt. Probiert es aus !

INTERESSANT *g*
Das frische Ejakulat ist milchig-trüb und leicht glänzend. Es ist schwach alkalisch. Gelegentlich (z. B. nach längerer Enthaltsamkeit) findet man gelbe Pigmente (sogenannte Flavine), wodurch das Sperma auch leicht gelblich wirken kann. Es riecht und schmeckt charakteristisch, etwa wie Weißer Moschus oder Kastanienblüten. Es ist mit glasigen, klebrigen Fäden durchsetzt.

Unter UV-Licht leuchtet Sperma bläulich; auch Waschen befreit mit Sperma "kontaminierte" Gewebe nicht von der fluoreszierenden Eigenschaft, was für die Gerichtsmedizin von Bedeutung ist.

Spermien in an der Luft getrocknetem Sperma können bis zu zwölf Stunden überleben




Strafrechtliche Sanktionierung von Analverkehr
In allen Staaten Europas und Südamerikas (Ausnahme Guyana) steht Analverkehr nicht unter Strafe. Hingegen haben viele afrikanische Staaten geltende Strafbestimmungen gegen Analverkehr.

Guyana:

Der Criminal Law Offences Act bestraft versuchten Analverkehr mit 2 Jahren Haft, Analverkehr selbst wird mit bis zu 10 Jahren Haft geahndet.
Iran:

Analverkehr ist im Iran, zumindest unter männlichen Homosexuellen, mit der Todesstrafe belegt, zwischen Mann und Frau ist er straffrei.
Saudi-Arabien:

In Saudi-Arabien ist Analverkehr zwischen Mann und Frau verboten und kann mit Gefängnis, Geld und für den Mann mit Peitschenhieben bestraft werden. Auf Analverkehr zwischen Männern steht die Todesstrafe.
Jamaika:

Artikel 76 des Offenses against the Person Act ahndet schwulen Sex nach einem Gesetz aus der britischen Kolonialzeit als „das abscheuliche Verbrechen der Sodomie“ (the abhominable crime of buggery) mit bis zu 10 Jahren Gefängnis, verbunden mit schwerer Zwangsarbeit.
Kirgisistan (historisch):

In Kirgisistan konnte der Analverkehr bis 2002 mit bis zu 20 Jahren Zuchthaus bestraft werden. Verurteilungen nach diesem Gesetz waren selten.
Singapur und Indonesien:

In Singapur ist Analverkehr ebenso wie Oralverkehr verboten. Darauf können bis zu 10 Jahre Haftstrafe stehen oder ein Bußgeld in der Höhe von umgerechnet € 10.000. Das gleiche gilt für das Nachbarland Indonesien. Auch hier sind Verurteilungen aber in der Praxis selten.
USA (historisch):

In den folgenden fünf US-amerikanischen Staaten bestand bis 2003 ein generelles gesetzliches Verbot der Ausübung von Analverkehr:
Arkansas
Kansas
Missouri
Oklahoma
Texas
In zwölf weiteren Bundesstaaten war Analverkehr zwischen gleichgeschlechtlichen Partnern verboten. Allerdings waren Verurteilungen in der Praxis äußerst selten, etwa für Missbrauch von Minderjährigen – was zwar ohnehin nach anderen Gesetzen zu bestrafen wäre, aber in diesen Fällen unterlag es einer doppelten Bestrafung, während heterosexueller Missbrauch bevorzugt behandelt wurde. Nach einem Beschluss des obersten Gerichtshofs der USA aus dem Jahr 2003 sind solche Rechtsbestimmungen nichtig.



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